Wer wir sind

Die Evangelische Erwachsenenbildung Oberpfalz e.V. (EEB) ist ihr Partner der Evangelischen Erwachsenenbildung in der Nordoberpfalz.

Der Verein ist am 10. September 2018 entstanden durch die Zusammenlegung der Bildungswerke im Dekanat Sulzbach-Rosenberg (gegründet am 7. November 1973) und Weiden (gegründet am 26. Februar 1976). Sollten Sie uns noch unter EBW kennen - seit 2026 haben wir uns der Namensgebung des Landesverbandes angepasst.
Seit 2023 ist unsere Geschäftsstelle in Hirschau - in der Mitte unseres Dekanats.

Als eingetragener Verein ist das EEB Oberpfalz selbständig und unabhängig. Wir arbeiten gemeinnützig und wirtschaftlich.

Das EEB Oberpfalz fördert und organisiert Evangelische Erwachsenenbildung im Dekanat Cham/Sulzbach-Rosenberg/Weiden.

Wir sind Mitglied im EEB (Evangelische Erwachsenenbildung Bayern – Landesverband e.V. ). Das EEB Oberpfalz ist eine kirchlich und staatlich anerkannte und geförderte Einrichtung. Das EEB Oberpfalz hat den Auftrag, Erwachsenenbildung für die Öffentlichkeit zu machen.

Da überall finden Sie uns

Wir sind tätig im Dekanat Cham/Sulzbach-Rosenberg/Weiden - Dekanat Eins, 
in den Landkreisen Amberg-Sulzbach, Bayreuth, Cham, Regen, Schwandorf, Neustadt an der Waldnaab, Tirschenreuth und die kreisfreien Städte Amberg und Weiden.

Leitbild

In einer pluralen Gesellschaft wollen wir evangelisches Profil zeigen und die Menschen unterstützen in ihrem Glauben oder ihrer Suche nach tragenden Werten.

Dabei orientieren wir uns am Leitbild der Evangelischen Erwachsenenbildung in Bayern:

Am Menschen orientiert  An Zielfragen interessiert  In der Kirche engagiert  Im Glauben fundiert

begegnen.

Wir gestalten Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebensbezügen. Diese sind offen für alle Interessierten unabhängig von ihrer Konfession, Religion, Herkunft, Geschlecht, Lebensalter, mit oder ohne Behinderung(en). Grundlegend sind für uns eine vorurteilsfreie Kommunikation und offene Begegnungen, um verbindende Lernprozesse zwischen verschiedenen Gruppen, Institutionen und Bildungsträgern zu fördern. Dazu gehört auch die ökumenische Offenheit.

bilden.

Ziel unserer Bildungsarbeit ist es, den Menschen, die unsere Angebote aufgreifen, eine tragende Orientierung anzubieten. Diese soll es ihnen ermöglichen, ihr Leben sinnvoll zu deuten und ganzheitlich, selbstbestimmt und verantwortlich gegenüber dem Guten für sich selbst, ihre Mitmenschen und der Schöpfung zu gestalten.

bewegen.

Wir verstehen uns als Dienstleiter, der die Kirchengemeinden in den beiden Dekanaten in der Vorbereitung, Durchführung und Veröffentlichung ihrer Veranstaltungen unterstützt und deren lokale Angebote durch regionale ergänzt. Dazu gehört auch die Fortbildung von Haupt- und Ehrenamtlichen. Zudem sehen wir uns als Schnittstelle zwischen Kirche und Gesellschaft und wollen in Zusammenarbeit mit außerkirchlichen Gruppen eigene Akzente setzen.